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Pressemitteilung 04/2016

Präsidentenwechsel beim Niedersächsischen Handwerkstag - Mike Schneider folgt auf Karl-Heinz Bley

Der Niedersächsische Handwerkstag hat heute seine Mitgliederversammlung durchgeführt. Im Mittelpunkt der Versammlung standen die Neuwahlen des Präsidiums des NHT. Zum neuen Präsidenten wählten die Repräsentantinnen und Repräsentanten der Handwerkskammern und Landesinnungsverbände Präsidenten der Unternehmensverbände Handwerk Niedersachsen e. V, Herrn Mike Schneider. Vizepräsident wurde der Vorsitzende der Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen, Herr Karl-Wilhelm Steinmann. Die Versammlung wählte den langjährigen Präsidenten des NHT, Herrn Karl-Heinz Bley, zum Ehrenpräsidenten des NHT. Als Würdigung seiner außergewöhnlichen ehrenamtlichen Leistungen wurde Karl-Heinz Bley der Ehrenring des Niedersächsischen Handwerks verliehen.

In seiner Laudatio erinnerte Mike Schneider daran, dass Karl-Heinz Bley vor fast 10 Jahren zum Präsidenten des NHT gewählt worden war. Konsequent habe sich Karl-Heinz Bley dafür eingesetzt, dass Handwerks- und Mittelstandspolitik nicht nur in politischen Programmen steht, sondern auch politisch umgesetzt wird. Zur Verwirklichung dieses Zieles habe sich Karl-Heinz Bley auch über Parteigrenzen hinweg engagiert. Ein wichtiges Anliegen von Bley sei es immer gewesen, die Gemeinschaft der niedersächsischen Handwerksorganisation zu erhalten. Heute stehe die niedersächsische Handwerksorganisation mit großer Geschlossenheit da. Es verdiene große Anerkennung, wenn ein selbstständiger Handwerksunternehmer, ein Familienvater, der zudem als Landtagsabgeordneter die Geschicke dieses Landes mitbestimmt, darüber hinaus noch die Verantwortung sowohl für das Kfz-Handwerk als auch für die Unternehmensverbände Handwerk Niedersachsen e. V. sowie den Niedersächsischen Handwerkstag übernimmt.

Für seine eigene Amtsführung kündigte Präsident Mike Schneider an, immer die Handwerksbetriebe mit ihren Beschäftigten in den Vordergrund zu stellen. Diese könnten sicher sein, dass der Niedersächsische Handwerkstag und seine Mitglieder auch künftig eine Interessenvertretung betreiben, die sich ausschließlich an den Herausforderungen für Handwerksbetriebe orientiert. Durch jährliche Umfragen sei bekannt, dass dabei der Abbau der einschnürenden Bürokratie, die Sicherung des Fachkräftenachwuchses, die Begrenzung von Steuer- und Abgabenbelastungen sowie die Umsetzung der Digitalisierung Handwerk 4.0 im Vordergrund stehen. An die Politik gerichtet, kündigte Schneider an, konsequente Handwerkspolitik einzufordern, wenn diese in Koalitionsvereinbarungen auch zugesagt worden sei. Der NHT werde auch künftig ein unbequemer, aber immer konstruktiv kritischer Begleiter sein.

Hannover, 17. November 2016